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Aktuelles


woman2 Pixabay freeGrafik: Pixabay free


Stellungnahme ISPPM § 218 Kommission

Der § 218 soll neu gefasst werden. Zurzeit finden auf Regierungsebene Beratungen dazu statt. NGOs wurden zu Stellungnahmen aufgefordert. Die Internationale Gesellschaft für Prä- und Perinatale Psychologie und Medizin verfasste eine lesenswerte Stellungnahme zu diesem wichtigen Thema. Mehr lesen Sie hier.


Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit - Vorsicht ist immer geboten

Das Portal www.embryotex.de dient Fachpersonen und Laien gleichermaßen als Informationsquelle zu (fast) jedem Medikament, das auf dem Markt ist. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass für Laien Vorinformationen wichtig sind, der Besuch bei einer medizinischen Fachperson aber nicht ersetzbar ist. Die Plattform bietet auch kostenlose Beratung an, sowie die Möglichkeit, eigene Erfahrungen mitzuteilen.
Bei den Medikamenten werden jeweils Angaben gemacht zur Zeit vor der Schwangerschaft, zum 1. Trimenon (bis zum 3. Monat), zum 2. und 3. Trimenon, zur Geburt und Stillzeit.
Das Portal wird von der Charité, einem Universitätsklinikum betrieben und vom Gesundheitsministerium gefördert.

05/2024


GreenBirth-Stand Köln Stillkongress 27./28.4.24

Astrid und Jeannin Vogel in Köln zum StillkongressGreenBirth, „relevanter Fachverband“ für Eltern und Kinder rund um die Geburt... ist mit seinen Broschüren und Flyern präsent. Astrid Saragosa, Vorsitzende in der Doppelspitze und Jeannine Vogel stellen Kontakte zu Stillberaterinnen aus dem Bundesgebiet her. 
Bestellungen von Broschüren, Flyern und Postkarten können Sie im Menü oben bequem vornehmen. 


20./21.4. Mitgliederversammlung 2024

Mitglieder von links nach rechts

Hintere Reihe: Olkeda Rudolf, Marita Klippel-Heidekrüger, Judith Greinke, Eva-Maria Müller-Markfort, Elke Mrosek, Julia Licht, Irene Behrmann, Frieder Pfrommer, Sabine Oza.
Vorne: Nora Wulff, Astrid Saragosa, Jörg Cammann, Beate Wulff.


Bluttests bei Schwangeren
          Netzwerk NoNipt erfolgreich mit Antrag auf Monitoring des von Krankenkassen bezahlten Tests.
Der erste von drei Schritten war erfolgreich. Zivilgesellschaftliche Organisationen wollen nicht hinnehmen, dass der risikoreiche Eingriff von Krankenkassen finanziert wird, ohne dass ungeborene Kinder einen Nutzen davon haben. Daran hängen rechtliche, ethische und gesundheitspolitischer Fragen von erheblicher Tragweite für jede einzelne Schwangere und jedes einzelne Kind. Lesen Sie, wie die Zeitplanung zur Abstimmung über ein Monitoring (Überwachung der bisherigen Praxis) im Deutschen Bundestag aussieht. Lesen Sie, wenn Sie direkt an Diskussionen und Abstimmungen online teilnehmen möchten, hier.


Ultraschall und Dopplersonografie — 
Anwendung bei Schwan­geren mit niedrigem Risiko stark ein­geschränkt. 
Gute Nachricht für 85 % der Schwangeren. Die Mutter­schafts­richt­linie, für ÄrztInnen verbindlich, schränkt in einer S3-Leitlinie den Gebrauch dieser Technik stark ein. Seit 2020 ist gesetzlich geregelt, dass Ultraschall, über drei Basisultraschalle hinaus, ohne medizinische Indikation untersagt ist. Dem wird jetzt in den Mutterschaftsrichtlinien Rechnung getragen.

Definition von low risk Schwangerschaften S3 Leitlinie bis 2028

Benefit = Nutzen/Vorteil 
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Arbeitshilfe von 8 Heb­am­men­kol­leg­innen für die Vor­sor­ge
Acht Hebammen legen besondere Arbeitshilfe für Kolleginnen vor. Erfahrungswissen und Kompetenzen durch langjährige Begleitarbeit zeichnen diese 56-seitige Schrift im Din A4-Format aus. Vorschau blätterbares PDF
Bestellung Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Kosten: 20,- €, Studierende 10,- €.

Autorinnen Hebammenvorsorge


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